PEP®

Prozess- und Embodimenfocussierte Psychologie

Seit einigen Jahren gibt es die sogenannten Klopftechniken. Sie haben sich als wirksame Selbsthilfe bei unangenehmen Gefühlen, wie sie die meisten Menschen aus ihrem Alltag kennen, bewährt. Diese emotionalen Quälgeister sind z.B. Angst, Stress, Hilflosigkeit, Ärger, Enttäuschung, Einsamkeit und vieles mehr.

Durch sanftes Klopfen bestimmter Punkte an Gesicht und Körper können Sie selber diese unangenehmen Gefühle vertreiben. Es klingt ein bisschen nach Zauberei und sieht seltsam aus, aber es wirkt. Viele berühmte Sportler und Musiker nutzen inzwischen das Klopfen vor ihren Auftritten.

Aller Beobachtung nach wirkt das Klopfen direkt auf unser Gefühlshirn. Dort (in dem sogenannten limbischen System) sind unsere Gefühle organisiert und lassen sich von dem Verstand (der Großhirnrinde) nicht beeindrucken. Das limbische System ist ein altes biologisches Programm aus der Zeit unserer Vorfahren, damit diese sich bei Gefahr durch Kampf oder Flucht in Sicherheit bringen konnten.

Das Klopfen wirkt auf der Ebene des Körpererlebens. Der bekannte Hirnforscher Antonio Damasio bezeichnet den Körper als „Bühne der Gefühle“.

Die Wurzeln hat diese Klopftechnik in der chinesischen Medizin. Dr. Michael Bohne aus Hannover hat die Selbsthilfe des Klopfens unter dem Namen PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) nun weiterentwickelt. Manchmal hilft nämlich das reine Klopfen gegen die belastenden und unangenehmen Gefühle nicht. Dann könnte es sein, dass Sie sich mit Ihrem Verstand (dem Großhirn) im Wege stehen. Sie denken oder tun vielleicht etwas, was Ihnen verbietet, Ihre unangenehmen Gefühle loszuwerden. Diese Blockaden nennt Michael Bohne die Big-Five- Lösungsblockaden:

Diese Lösungsblockaden kennen alle Menschen, da sie die besten Konservierungsmittel für unangenehme Gefühle und seelisches Leid sind. Wenn jemand also in seiner persönlichen Entwicklung feststeckt, dann lohnt es sich, auf die Blockaden zu schauen.

Zusätzlich zu den Klopftechniken lernen Sie noch Selbstakzeptantübungen und noch die Selbstverzeihübungen kennen. Diese führen dazu, dass unser Gehirn wieder in einen Zustand größerer Lösungskompetenz gelangt. Wenn auch diese Selbstakzeptanzübungen nicht weiterführen und das Thema noch nicht ganz gelöst ist, gibt es noch die Möglichkeit, positive Selbstaussagen in Form von Affirmationen zu formulieren. Diese sollten möglichst bildhaft sein, denn alles, was man sich bildhaft vorstellt, bleibt besser im Gehirn haften.

Ich bin bei Dr. Michael Bohne zur Pepologin ausgebildet und lade Sie ein, diese wirksame Selbsthilfetechnik kennenzulernen und einzuüben.

Sie selber dürfen neugierig und gespannt sein!

Ich freue mich auf Sie!